Fotowalk zur Architekturfotografie im Brutalismus in Köln


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Brutalismus im Fokus: Ein Fotowalk zwischen Stadtarchiv und starker Form
Dieser Fotowalk lädt zu einer intensiven Werkbetrachtung im Stadtraum ein. Im Zentrum steht die Architekturfotografie am Beispiel des Brutalismus, ergänzt durch den Blick in die Bestände des Rheinischen Bildarchivs. Die Veranstaltung verbindet kulturelle Bildung, fotografische Praxis und eine präzise Auseinandersetzung mit Material, Struktur und Raumwirkung.
Wenn Architektur zur Bildsprache wird
Brutalistische Bauten leben von klaren Kanten, sichtbaren Materialien und einer eigensinnigen Monumentalität. Im Fotowalk wird diese architektonische Haltung nicht nur beschrieben, sondern mit der Kamera erschlossen. Analoge Bilder aus dem Archiv dienen als Ausgangspunkt, um sachliche und kreative Fotografie neu zu denken.
Das Archiv als Gedächtnis der Stadt
Das Historische Archiv mit Rheinischem Bildarchiv eröffnet einen Zugang zu Kölns visuellem Gedächtnis. Die Bestände verweisen auf die Geschichte des Stadtbildes und auf die fotografische Dokumentation von Architektur als kulturhistorische Praxis. Gerade dieser Kontext macht den Fotowalk zu einer ästhetischen Erfahrung mit wissenschaftlichem Tiefgang.
Fotografie zwischen Dokument und Interpretation
Unter Anleitung von Marc Weber werden fotografische Strategien im Stadtraum erprobt. Dabei treffen dokumentarischer Blick, Komposition und digitale Bearbeitungsmöglichkeiten aufeinander. Die Kirche des Hl. Johannes XXIII. in Köln-Sülz dient als konkretes Beispiel für eine Architektur, die im Bild neue Lesarten freisetzt.
Praxisnah und offen für präzise Beobachtung
Wer teilnimmt, sollte eine geeignete Kamera mitbringen; ein Weitwinkelobjektiv und ein Stativ sind von Vorteil. So entsteht ein Kunsterlebnis, das nicht nur den Raum betrachtet, sondern die eigene Wahrnehmung schärft. Der Fotowalk richtet sich an alle, die Architektur nicht bloß sehen, sondern fotografisch verstehen wollen.
Am Ende erwartet die Besucher ein fundierter, inspirierender Zugang zur Architekturfotografie im Brutalismus. Diese Veranstaltung verbindet Stadterkundung, Bildanalyse und künstlerische Praxis zu einem dichten Kunsterlebnis, das sich vor Ort am überzeugendsten entfaltet. Ein Besuch lohnt sich für alle, die Köln mit dem Blick der Fotografie neu entdecken möchten.
Offizielle Kanäle von Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv:
- Instagram: https://www.instagram.com/hastk_rba/?igsh=MXpvMmtrMjViY2w0
- Facebook: https://www.facebook.com/hstak.rba
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- Website: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/historisches-archiv/index.html?mt=400



