Annika Baumgart und Katharina Kroschel über Aromantik und Asexualität in Köln


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Wenn Unsichtbares Sprache bekommt: Aromantik und Asexualität im Gespräch
Am 10. November 2026 lädt die Zentralbibliothek Köln zu einer besonderen Lesung und Gesprächsveranstaltung mit Annika Baumgart und Katharina Kroschel ein. Im Mittelpunkt stehen aromantische und asexuelle Lebensrealitäten, gesellschaftliche Erwartungen und die Frage, wie Sprache Sichtbarkeit schaffen kann.
Ein literarisches Erlebnis zwischen Lesung und Dialog
Die Veranstaltung verbindet sachkundige Einführung, interaktive Lesung und offenen Austausch. Ausgehend von ihrem Sachbuch (un)sichtbar gemacht – Perspektiven auf Aromantik und Asexualität führen die Autor*innen in zentrale Begriffe und Erfahrungswelten ein. Das Format öffnet Raum für Fragen aus dem Publikum und entwickelt seinen Verlauf im direkten Dialog.
Literarische Sprachkunst als Werkzeug der Sichtbarkeit
Aromantik und Asexualität erscheinen hier nicht als Randthemen, sondern als Teil einer vielfältigen Gesellschaft. Die Lesung richtet den Blick auf Diskriminierung, romantische und sexuelle Normen sowie auf die lange Geschichte unterschiedlicher Orientierungen. Dabei verbindet sich literarische Qualität mit Bildungsarbeit und kulturellem Diskurs.
Ein Buch zwischen Aufklärung und persönlicher Perspektive
Das 2022 bei edition assemblage erschienene Sachbuch versammelt Grundlagen, persönliche Beiträge und gesellschaftskritische Perspektiven. Annika Baumgart und Katharina Kroschel arbeiten als Autor*innen, Aktivist*innen und Bildungsreferent*innen zu Aromantik und Asexualität. Gemeinsam leiten sie das queere Bildungsprojekt ace_arovolution.
Eine offene Einladung an neugierige Leser*innen
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mehr über aromantische und asexuelle Orientierungen erfahren möchten, eigene Vorstellungen hinterfragen oder einen sensiblen Zugang zu queeren Lebensrealitäten suchen. Die intime Lesungs-Atmosphäre der Bibliothek schafft einen konzentrierten Raum für Zuhören, Nachdenken und Begegnung.
Fazit: Literatur als Brücke zu neuen Perspektiven
Diese Autor*innen-Begegnung verspricht einen kenntnisreichen und zugleich persönlichen Abend über Identität, gesellschaftliche Normen und die Kraft präziser Sprache. Wer den kulturellen Diskurs über Aromantik und Asexualität vertiefen möchte, erlebt in Köln eine interaktive Lesung mit Raum für Fragen und Austausch.
Offizielle Kanäle von Annika Baumgart und Katharina Kroschel:
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