ODEON-Lichtspieltheater GmbH
(926 Bewertungen)

Köln

Severinstraße 81, 50678 Köln, Deutschland

ODEON-Lichtspieltheater GmbH | Köln, Fotos & Rezensionen

Das ODEON-Lichtspieltheater GmbH in der Severinstraße 81 ist in Kölns Südstadt mehr als nur eine Kinoadresse: Es ist ein Filmkunstort mit Geschichte, Charakter und einem klaren Programmprofil. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2002 verbindet das Haus klassische Kinokultur mit moderner Technik, einem großzügigen Saal, Café und Biergarten. Für Suchanfragen nach Rezensionen, Fotos, Anfahrt, Parken und dem aktuellen Programm ist das ODEON deshalb ein typisches Ziel in der Kölner Südstadt, weil hier Geschichte, Atmosphäre und praktische Erreichbarkeit zusammenkommen. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Rezensionen, Fotos und erster Eindruck vom ODEON

Wer nach Rezensionen zum ODEON sucht, sucht in der Regel nicht nur nach einer einfachen Sternebewertung, sondern nach einem Gefühl für das Haus selbst: Wie wirkt der Saal? Wie ist die Auswahl der Filme? Wie stimmig ist das Gesamtbild aus Film, Raum und Viertel? Genau an diesem Punkt hat das ODEON einen starken Vorteil, denn die offizielle Selbstdarstellung betont seit Jahren die Mischung aus nostalgischer Filmpalast-Atmosphäre, großzügiger Leinwand und einem bewusst kuratierten Filmkunstprofil. Das Kino ist damit kein austauschbarer Ort, sondern ein Haus mit Wiedererkennung und langer Bindung an die Kölner Südstadt. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Auch das Keyword Fotos oder Photos passt sehr gut zu diesem Kino, weil die offizielle Website eigene Bildseiten bereitstellt, etwa zum Saal 1, zur Leinwand und zum Logo. Für viele Besucher ist genau das wichtig: Bilder helfen, die Raumwirkung vorab einzuschätzen und die Suche nach dem besten Platz besser zu verstehen. Gerade bei einem Haus mit historischer Ausstrahlung kann ein Blick auf Fotos schon zeigen, warum das ODEON für viele Kölnerinnen und Kölner nicht einfach ein Kino, sondern ein vertrauter Kulturort ist. Wer online nach Eindrücken sucht, findet hier also nicht nur ein Produktfoto, sondern visuelle Hinweise auf Atmosphäre, Technik und Charakter. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/bilder_startseite_html?bild_id=leinwand.jpg&utm_source=openai))

Der gute Ruf des Hauses erklärt sich auch aus der Kombination von Lage und Nutzung: Das ODEON liegt mitten im Severinsviertel, ist gut zu Fuß erreichbar und bietet mit Café und Biergarten zusätzliche Aufenthaltsqualität. Dadurch entsteht ein Besuchserlebnis, das über den Film hinausgeht. Viele Rezensionen zu Häusern wie diesem drehen sich deshalb um Fragen wie: Lohnt sich der Weg? Wie angenehm ist das Umfeld? Wie besonders fühlt sich ein Kinoabend an? Beim ODEON sind diese Antworten traditionell positiv, weil das Kino mit seiner gewachsenen Identität, der großen Leinwand und der Mischung aus Stadtteilnähe und Filmkunst klar aus der Masse herausragt. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Anfahrt und Parken an der Severinstraße 81

Die offizielle Anfahrt zeigt sehr klar, dass das ODEON zwar mitten in der Südstadt liegt, aber trotzdem gut erreichbar ist. Zu Fuß oder mit dem Rad sind es nur rund fünf Minuten vom Chlodwigplatz entlang der Severinstraße Richtung Innenstadt. Mit der KVB fährt man je nach Route bis Chlodwigplatz oder Severinstraße; genannt werden die Bahnlinien 6, 16 und 15 sowie 3 und 4 und die Buslinien 132 und 133. Das macht das Kino gerade für Besucher attraktiv, die aus anderen Stadtteilen anreisen und trotzdem einen unkomplizierten Weg suchen. Die Adresse Severinstraße 81 ist dabei eindeutig verortet und wird auf der offiziellen Website und im Impressum genannt. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Für Autofahrer beschreibt die offizielle Anfahrt einen recht konkreten Weg, der typisch für ein innerstädtisches Kino in Köln ist. Aus dem Ring beziehungsweise aus dem Süden und Westen der Stadt gelangt man über die Ulrepforte in die Ulrichgasse und von dort über Isabellenstraße und Jakobstraße zur Severinstraße. Wichtig ist dabei der Hinweis, dass die Severinstraße eine Einbahnstraße mit Fahrtrichtung stadtauswärts ist. Wer also mit dem Auto kommt, sollte die Route vorab einplanen und nicht erst unmittelbar vor dem Ziel improvisieren. Gerade in einer lebendigen innerstädtischen Umgebung ist diese Klarheit Gold wert, weil sie Stress vor dem Vorstellungsbeginn reduziert und den Besuch entspannter macht. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Beim Parken nennt das ODEON mehrere praktische Optionen. Empfohlen wird der große öffentliche Parkplatz zwischen Jakobstraße und Josephstraße, von dem aus das Kino etwa 400 Meter entfernt liegt. Als Alternative werden Parkplätze an der Severinstraße genannt, die maximal rund 600 Meter entfernt sind, außerdem ein Parkplatz direkt hinter der Ulrepforte am Karthäuserkloster sowie Stellplätze am Stollwerk beziehungsweise an der Bayenstraße am Rheinufer. Der offizielle Tipp lautet zudem, das Severinviertel zu Fuß in Richtung Rhein und Ubierring zu erkunden, weil sich dort vor und nach dem Film zahlreiche Läden und gastronomische Angebote finden. Genau diese Mischung aus praktischer Anfahrt und lokalem Flaniercharakter macht den Standort so angenehm. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Sitzplätze, Leinwand und Ausstattung im großen Saal

Der wichtigste Raum des ODEON ist und bleibt der große Kinosaal mit seinen 374 Plätzen und der 84 Quadratmeter großen Leinwand. Diese Zahlen sind nicht nur für die Planung interessant, sondern auch für die Wirkung des Hauses: Der Saal ist groß genug, um ein echtes Kinoerlebnis zu erzeugen, bleibt aber zugleich überschaubar und persönlich. Genau diese Kombination aus Größe und Nähe ist für ein Filmkunsthaus besonders wertvoll, weil sie sowohl anspruchsvolle Erstaufführungen als auch Sonderveranstaltungen und Schulvorstellungen trägt. Die offizielle Geschichte des Hauses betont ausdrücklich, dass Akustikmaßnahmen und Verbesserungen der Ton- und Projektionstechnik vorgenommen wurden, damit Vorstellungen modernen Ansprüchen genügen. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Die Ausstattung wirkt bewusst nicht steril, sondern wie ein moderner Kinosaal mit historischer Anmutung. Die offizielle Formulierung spricht von einer nostalgischen Filmpalast-Atmosphäre, und genau das beschreibt den Reiz sehr gut: Das ODEON versucht nicht, seine Vergangenheit zu verstecken, sondern macht sie zum Teil des Besuchserlebnisses. Die große Leinwand ist dabei mehr als ein technisches Detail, denn sie schafft einen Rahmen für Filme, die von Bildkomposition, Ruhe und Atmosphäre leben. Gerade Filmkunst, europäische Erstaufführungen oder Werke mit besonderer visueller Handschrift profitieren davon, dass das Publikum nicht in einem rein funktionalen Saal sitzt, sondern in einem Raum mit Charakter. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Zur Einordnung hilft auch der Blick zurück: Bereits der Vorgängerbau aus dem Jahr 1956 war als großzügiger Kinoneubau mit 700 Plätzen angelegt. Das heutige ODEON ist also kleiner als die Nachkriegsfilmpaläste der ersten Generation, aber es bewahrt genau jene Großzügigkeit im Raumgefühl, die viele Besucher heute schätzen. Dazu kommen Café und Biergarten, die den Aufenthalt vor oder nach der Vorstellung verlängern. Wer also nach Sitzplätzen, Saalplan oder bester Atmosphäre sucht, findet hier eine Mischung aus Übersichtlichkeit, Tradition und zeitgemäßer Technik, die für Kölner Stadtteilkinos nicht selbstverständlich ist. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Programm, Filmkunst und Sonderreihen im ODEON

Das ODEON beschreibt sich selbst als Filmkunst-Erstaufführungskino im weitesten Sinne. Das ist ein wichtiger Satz, weil er das Programmverständnis des Hauses sehr klar macht: Gezeigt werden nicht einfach nur populäre Titel, sondern Filme, die kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge aufgreifen oder Einblicke in andere Wirklichkeiten eröffnen. Film wird hier ausdrücklich als Reflexionsmedium verstanden, das mit Literatur vergleichbar und ihr ebenbürtig sein kann. Damit richtet sich das Kino an ein Publikum, das nicht nur Unterhaltung sucht, sondern auch filmische Neugier, Diskussion und Perspektivwechsel. Genau deshalb ist das ODEON seit Jahren ein fester Begriff für alle, die in Köln bewusst Filmkunst statt Standardprogramm suchen. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/filmkunst/index_html))

Besonders markant ist die Programmpolitik mit einem hohen europäischen Anteil. Laut offizieller Website zeigt das ODEON normalerweise rund 100 Filme im Jahr; über 70 Prozent davon sind europäische Produktionen, während die restlichen Titel aus den USA, Australien, Asien und der arabischen Welt stammen. Für die Suchintention nach Programm ist das sehr hilfreich, weil es zeigt, dass das Kino ein breites, aber klar kuratiertes Spektrum pflegt. Hinzu kommt, dass die großen Filmkunstfilme gezielt für die große Leinwand und den eindrucksvollen Saal ausgewählt werden. Damit wird das Programm nicht beliebig, sondern auf den Raum zugeschnitten. Das ist ein zentraler Unterschied zu Häusern, die lediglich Filme abspielen, ohne ein eigenes Profil zu entwickeln. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/filmkunst/index_html))

Zum besonderen Profil gehören außerdem Sonderreihen und Anerkennungen. Im Frühsommer finden in der Regel Französische Filmtage statt, dazu kommt ein Bollywood Festival, das laut offizieller Website auf rege Nachfrage stößt. Darüber hinaus widmet sich das ODEON intensiv Schulvorstellungen, also einem Bereich, in dem Film als Bildungs- und Reflexionsraum erlebbar wird. Ergänzt wird das Ganze durch die Auszeichnung für das Jahresfilmprogramm durch das Bundesministerium für Kultur und Medien und die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen sowie die Mitgliedschaft im Europa-Cinemas-Netzwerk seit Mai 2003. Wer nach einem Kino mit klarer kuratorischer Handschrift sucht, findet hier also nicht nur Programm, sondern Haltung. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/filmkunst/index_html))

Geschichte des ODEON in Köln

Die Geschichte des heutigen ODEON beginnt Mitte der 1950er Jahre und ist eng mit der Nachkriegsentwicklung des Kinos in Köln verbunden. 1956 eröffnete die Filmbühne Dr. Sander KG an der Stelle der im Krieg zerstörten Vrings-Oper unter dem Namen Rhenania einen großzügigen Kinoneubau mit 700 Plätzen. Filme wie Der Hauptmann von Köpenick oder die Trapp-Familie füllten den Saal damals mühelos über Monate. Diese Phase steht stellvertretend für den Aufschwung der Nachkriegsjahre, in denen Lichtspieltheater noch zentrale Orte des städtischen Freizeitlebens waren. Das ODEON trägt diese Geschichte bis heute in seiner räumlichen und kulturellen DNA weiter. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Mit dem Wandel der Mediennutzung in den 1970er Jahren geriet das Haus wie viele andere Kinos unter Druck. Die offizielle Chronik beschreibt, wie die Besucherzahlen zurückgingen und der Betrieb zeitweise in ein Theater umgewandelt wurde. Von 1977 bis Dezember 1986 hieß der Ort Theater im Vringsveedel, vielen Kölnern ist er vor allem als Trude Herr-Theater im Gedächtnis geblieben. 1987 wurde das Haus nach vollständiger Renovierung unter dem heutigen Namen ODEON als Kino wiedereröffnet. Später folgten 1994 die Übernahme durch die Arthaus-Lichtspieltheater Betriebs-GmbH und 2001 die Schließung im Zuge der Kinowelt-Krise. Diese Stationen zeigen, wie eng das ODEON mit den Veränderungen des deutschen Kinomarkts verbunden ist. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Die Wiedereröffnung im März 2002 ist schließlich der Moment, in dem das ODEON zu seiner heutigen Identität findet. Nach einer gut dreimonatigen Schließung und einer grundlegenden Renovierung, ermöglicht durch eine Sofortmaßnahme der Filmstiftung NRW, wurde das Kino am 6. März 2002 wiedereröffnet; der reguläre Spielbetrieb begann am 7. März mit Wim Wenders BAP-Film Viel passiert. Die offizielle Seite betont, dass das neue ODEON von Beginn an mit seinem ausgewählten und abwechslungsreichen Filmkunstprogramm angenommen wurde. Damit wurde aus einem traditionsreichen Haus wieder ein lebendiger Kulturort, der bis heute in Kölns Südstadt fest verankert ist. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Café, Biergarten und das Severinsviertel rund um den Filmabend

Zum ODEON gehört mehr als der Saal allein. Das Kino nennt ausdrücklich ein Café und einen Biergarten als Teil seines Angebots, und genau das macht den Besuch für viele Menschen so angenehm. Wer früh kommt, kann den Abend dort beginnen; wer nach dem Film bleiben möchte, hat einen Ort, an dem sich Eindrücke austauschen lassen. Diese Erweiterung des Kinoerlebnisses passt sehr gut zu einem Stadtteilkino, das nicht nur als Abspielort, sondern als Treffpunkt funktioniert. Gerade in einer lebendigen Umgebung wie dem Severinsviertel verstärkt ein Café oder Biergarten die soziale Dimension des Kinobesuchs. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Auch der offizielle Anfahrtstext denkt genau in solchen Bewegungen. Er empfiehlt, das Severinviertel in Richtung Rhein und Ubierring zu Fuß zu erkunden, weil dort vor und nach dem Film zahlreiche kleine Läden und gastronomische Angebote warten. Das ist nicht bloß ein netter Zusatz, sondern ein echter Hinweis auf die Qualität der Lage. Besucher, die nach Fotos oder nach dem besonderen Charakter des Hauses suchen, verstehen so auch den städtischen Kontext besser: Das ODEON ist in ein Viertel eingebettet, das belebt, dichte Wege bietet und Kino nicht isoliert, sondern als Teil eines Abends im Veedel erlebbar macht. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Besonders interessant ist schließlich, wie stark das ODEON seine Rolle als kultureller Anker mit praktischen Informationen verbindet. Die offizielle Website informiert über Schulvorstellungen, Programmpreise und den Europa-Cinemas-Kontext, gleichzeitig gibt sie klare Wegbeschreibungen und Parktipps. Diese Mischung aus Kulturhaus und Alltagsorientierung ist ein Grund, warum das Kino im Alltag vieler Kölner so präsent bleibt. Wer also nach Rezensionen, Fotos oder einer guten Adresse für einen besonderen Filmabend sucht, findet hier einen Ort, der Tradition, Gastlichkeit und städtische Nahbarkeit überzeugend zusammenbringt. Das ODEON ist damit nicht nur ein Kino, sondern ein Stück Südstadtkultur. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/programmpreise))

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ODEON-Lichtspieltheater GmbH | Köln, Fotos & Rezensionen

Das ODEON-Lichtspieltheater GmbH in der Severinstraße 81 ist in Kölns Südstadt mehr als nur eine Kinoadresse: Es ist ein Filmkunstort mit Geschichte, Charakter und einem klaren Programmprofil. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2002 verbindet das Haus klassische Kinokultur mit moderner Technik, einem großzügigen Saal, Café und Biergarten. Für Suchanfragen nach Rezensionen, Fotos, Anfahrt, Parken und dem aktuellen Programm ist das ODEON deshalb ein typisches Ziel in der Kölner Südstadt, weil hier Geschichte, Atmosphäre und praktische Erreichbarkeit zusammenkommen. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Rezensionen, Fotos und erster Eindruck vom ODEON

Wer nach Rezensionen zum ODEON sucht, sucht in der Regel nicht nur nach einer einfachen Sternebewertung, sondern nach einem Gefühl für das Haus selbst: Wie wirkt der Saal? Wie ist die Auswahl der Filme? Wie stimmig ist das Gesamtbild aus Film, Raum und Viertel? Genau an diesem Punkt hat das ODEON einen starken Vorteil, denn die offizielle Selbstdarstellung betont seit Jahren die Mischung aus nostalgischer Filmpalast-Atmosphäre, großzügiger Leinwand und einem bewusst kuratierten Filmkunstprofil. Das Kino ist damit kein austauschbarer Ort, sondern ein Haus mit Wiedererkennung und langer Bindung an die Kölner Südstadt. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Auch das Keyword Fotos oder Photos passt sehr gut zu diesem Kino, weil die offizielle Website eigene Bildseiten bereitstellt, etwa zum Saal 1, zur Leinwand und zum Logo. Für viele Besucher ist genau das wichtig: Bilder helfen, die Raumwirkung vorab einzuschätzen und die Suche nach dem besten Platz besser zu verstehen. Gerade bei einem Haus mit historischer Ausstrahlung kann ein Blick auf Fotos schon zeigen, warum das ODEON für viele Kölnerinnen und Kölner nicht einfach ein Kino, sondern ein vertrauter Kulturort ist. Wer online nach Eindrücken sucht, findet hier also nicht nur ein Produktfoto, sondern visuelle Hinweise auf Atmosphäre, Technik und Charakter. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/bilder_startseite_html?bild_id=leinwand.jpg&utm_source=openai))

Der gute Ruf des Hauses erklärt sich auch aus der Kombination von Lage und Nutzung: Das ODEON liegt mitten im Severinsviertel, ist gut zu Fuß erreichbar und bietet mit Café und Biergarten zusätzliche Aufenthaltsqualität. Dadurch entsteht ein Besuchserlebnis, das über den Film hinausgeht. Viele Rezensionen zu Häusern wie diesem drehen sich deshalb um Fragen wie: Lohnt sich der Weg? Wie angenehm ist das Umfeld? Wie besonders fühlt sich ein Kinoabend an? Beim ODEON sind diese Antworten traditionell positiv, weil das Kino mit seiner gewachsenen Identität, der großen Leinwand und der Mischung aus Stadtteilnähe und Filmkunst klar aus der Masse herausragt. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Anfahrt und Parken an der Severinstraße 81

Die offizielle Anfahrt zeigt sehr klar, dass das ODEON zwar mitten in der Südstadt liegt, aber trotzdem gut erreichbar ist. Zu Fuß oder mit dem Rad sind es nur rund fünf Minuten vom Chlodwigplatz entlang der Severinstraße Richtung Innenstadt. Mit der KVB fährt man je nach Route bis Chlodwigplatz oder Severinstraße; genannt werden die Bahnlinien 6, 16 und 15 sowie 3 und 4 und die Buslinien 132 und 133. Das macht das Kino gerade für Besucher attraktiv, die aus anderen Stadtteilen anreisen und trotzdem einen unkomplizierten Weg suchen. Die Adresse Severinstraße 81 ist dabei eindeutig verortet und wird auf der offiziellen Website und im Impressum genannt. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Für Autofahrer beschreibt die offizielle Anfahrt einen recht konkreten Weg, der typisch für ein innerstädtisches Kino in Köln ist. Aus dem Ring beziehungsweise aus dem Süden und Westen der Stadt gelangt man über die Ulrepforte in die Ulrichgasse und von dort über Isabellenstraße und Jakobstraße zur Severinstraße. Wichtig ist dabei der Hinweis, dass die Severinstraße eine Einbahnstraße mit Fahrtrichtung stadtauswärts ist. Wer also mit dem Auto kommt, sollte die Route vorab einplanen und nicht erst unmittelbar vor dem Ziel improvisieren. Gerade in einer lebendigen innerstädtischen Umgebung ist diese Klarheit Gold wert, weil sie Stress vor dem Vorstellungsbeginn reduziert und den Besuch entspannter macht. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Beim Parken nennt das ODEON mehrere praktische Optionen. Empfohlen wird der große öffentliche Parkplatz zwischen Jakobstraße und Josephstraße, von dem aus das Kino etwa 400 Meter entfernt liegt. Als Alternative werden Parkplätze an der Severinstraße genannt, die maximal rund 600 Meter entfernt sind, außerdem ein Parkplatz direkt hinter der Ulrepforte am Karthäuserkloster sowie Stellplätze am Stollwerk beziehungsweise an der Bayenstraße am Rheinufer. Der offizielle Tipp lautet zudem, das Severinviertel zu Fuß in Richtung Rhein und Ubierring zu erkunden, weil sich dort vor und nach dem Film zahlreiche Läden und gastronomische Angebote finden. Genau diese Mischung aus praktischer Anfahrt und lokalem Flaniercharakter macht den Standort so angenehm. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Sitzplätze, Leinwand und Ausstattung im großen Saal

Der wichtigste Raum des ODEON ist und bleibt der große Kinosaal mit seinen 374 Plätzen und der 84 Quadratmeter großen Leinwand. Diese Zahlen sind nicht nur für die Planung interessant, sondern auch für die Wirkung des Hauses: Der Saal ist groß genug, um ein echtes Kinoerlebnis zu erzeugen, bleibt aber zugleich überschaubar und persönlich. Genau diese Kombination aus Größe und Nähe ist für ein Filmkunsthaus besonders wertvoll, weil sie sowohl anspruchsvolle Erstaufführungen als auch Sonderveranstaltungen und Schulvorstellungen trägt. Die offizielle Geschichte des Hauses betont ausdrücklich, dass Akustikmaßnahmen und Verbesserungen der Ton- und Projektionstechnik vorgenommen wurden, damit Vorstellungen modernen Ansprüchen genügen. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Die Ausstattung wirkt bewusst nicht steril, sondern wie ein moderner Kinosaal mit historischer Anmutung. Die offizielle Formulierung spricht von einer nostalgischen Filmpalast-Atmosphäre, und genau das beschreibt den Reiz sehr gut: Das ODEON versucht nicht, seine Vergangenheit zu verstecken, sondern macht sie zum Teil des Besuchserlebnisses. Die große Leinwand ist dabei mehr als ein technisches Detail, denn sie schafft einen Rahmen für Filme, die von Bildkomposition, Ruhe und Atmosphäre leben. Gerade Filmkunst, europäische Erstaufführungen oder Werke mit besonderer visueller Handschrift profitieren davon, dass das Publikum nicht in einem rein funktionalen Saal sitzt, sondern in einem Raum mit Charakter. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Zur Einordnung hilft auch der Blick zurück: Bereits der Vorgängerbau aus dem Jahr 1956 war als großzügiger Kinoneubau mit 700 Plätzen angelegt. Das heutige ODEON ist also kleiner als die Nachkriegsfilmpaläste der ersten Generation, aber es bewahrt genau jene Großzügigkeit im Raumgefühl, die viele Besucher heute schätzen. Dazu kommen Café und Biergarten, die den Aufenthalt vor oder nach der Vorstellung verlängern. Wer also nach Sitzplätzen, Saalplan oder bester Atmosphäre sucht, findet hier eine Mischung aus Übersichtlichkeit, Tradition und zeitgemäßer Technik, die für Kölner Stadtteilkinos nicht selbstverständlich ist. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Programm, Filmkunst und Sonderreihen im ODEON

Das ODEON beschreibt sich selbst als Filmkunst-Erstaufführungskino im weitesten Sinne. Das ist ein wichtiger Satz, weil er das Programmverständnis des Hauses sehr klar macht: Gezeigt werden nicht einfach nur populäre Titel, sondern Filme, die kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge aufgreifen oder Einblicke in andere Wirklichkeiten eröffnen. Film wird hier ausdrücklich als Reflexionsmedium verstanden, das mit Literatur vergleichbar und ihr ebenbürtig sein kann. Damit richtet sich das Kino an ein Publikum, das nicht nur Unterhaltung sucht, sondern auch filmische Neugier, Diskussion und Perspektivwechsel. Genau deshalb ist das ODEON seit Jahren ein fester Begriff für alle, die in Köln bewusst Filmkunst statt Standardprogramm suchen. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/filmkunst/index_html))

Besonders markant ist die Programmpolitik mit einem hohen europäischen Anteil. Laut offizieller Website zeigt das ODEON normalerweise rund 100 Filme im Jahr; über 70 Prozent davon sind europäische Produktionen, während die restlichen Titel aus den USA, Australien, Asien und der arabischen Welt stammen. Für die Suchintention nach Programm ist das sehr hilfreich, weil es zeigt, dass das Kino ein breites, aber klar kuratiertes Spektrum pflegt. Hinzu kommt, dass die großen Filmkunstfilme gezielt für die große Leinwand und den eindrucksvollen Saal ausgewählt werden. Damit wird das Programm nicht beliebig, sondern auf den Raum zugeschnitten. Das ist ein zentraler Unterschied zu Häusern, die lediglich Filme abspielen, ohne ein eigenes Profil zu entwickeln. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/filmkunst/index_html))

Zum besonderen Profil gehören außerdem Sonderreihen und Anerkennungen. Im Frühsommer finden in der Regel Französische Filmtage statt, dazu kommt ein Bollywood Festival, das laut offizieller Website auf rege Nachfrage stößt. Darüber hinaus widmet sich das ODEON intensiv Schulvorstellungen, also einem Bereich, in dem Film als Bildungs- und Reflexionsraum erlebbar wird. Ergänzt wird das Ganze durch die Auszeichnung für das Jahresfilmprogramm durch das Bundesministerium für Kultur und Medien und die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen sowie die Mitgliedschaft im Europa-Cinemas-Netzwerk seit Mai 2003. Wer nach einem Kino mit klarer kuratorischer Handschrift sucht, findet hier also nicht nur Programm, sondern Haltung. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/filmkunst/index_html))

Geschichte des ODEON in Köln

Die Geschichte des heutigen ODEON beginnt Mitte der 1950er Jahre und ist eng mit der Nachkriegsentwicklung des Kinos in Köln verbunden. 1956 eröffnete die Filmbühne Dr. Sander KG an der Stelle der im Krieg zerstörten Vrings-Oper unter dem Namen Rhenania einen großzügigen Kinoneubau mit 700 Plätzen. Filme wie Der Hauptmann von Köpenick oder die Trapp-Familie füllten den Saal damals mühelos über Monate. Diese Phase steht stellvertretend für den Aufschwung der Nachkriegsjahre, in denen Lichtspieltheater noch zentrale Orte des städtischen Freizeitlebens waren. Das ODEON trägt diese Geschichte bis heute in seiner räumlichen und kulturellen DNA weiter. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Mit dem Wandel der Mediennutzung in den 1970er Jahren geriet das Haus wie viele andere Kinos unter Druck. Die offizielle Chronik beschreibt, wie die Besucherzahlen zurückgingen und der Betrieb zeitweise in ein Theater umgewandelt wurde. Von 1977 bis Dezember 1986 hieß der Ort Theater im Vringsveedel, vielen Kölnern ist er vor allem als Trude Herr-Theater im Gedächtnis geblieben. 1987 wurde das Haus nach vollständiger Renovierung unter dem heutigen Namen ODEON als Kino wiedereröffnet. Später folgten 1994 die Übernahme durch die Arthaus-Lichtspieltheater Betriebs-GmbH und 2001 die Schließung im Zuge der Kinowelt-Krise. Diese Stationen zeigen, wie eng das ODEON mit den Veränderungen des deutschen Kinomarkts verbunden ist. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Die Wiedereröffnung im März 2002 ist schließlich der Moment, in dem das ODEON zu seiner heutigen Identität findet. Nach einer gut dreimonatigen Schließung und einer grundlegenden Renovierung, ermöglicht durch eine Sofortmaßnahme der Filmstiftung NRW, wurde das Kino am 6. März 2002 wiedereröffnet; der reguläre Spielbetrieb begann am 7. März mit Wim Wenders BAP-Film Viel passiert. Die offizielle Seite betont, dass das neue ODEON von Beginn an mit seinem ausgewählten und abwechslungsreichen Filmkunstprogramm angenommen wurde. Damit wurde aus einem traditionsreichen Haus wieder ein lebendiger Kulturort, der bis heute in Kölns Südstadt fest verankert ist. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Café, Biergarten und das Severinsviertel rund um den Filmabend

Zum ODEON gehört mehr als der Saal allein. Das Kino nennt ausdrücklich ein Café und einen Biergarten als Teil seines Angebots, und genau das macht den Besuch für viele Menschen so angenehm. Wer früh kommt, kann den Abend dort beginnen; wer nach dem Film bleiben möchte, hat einen Ort, an dem sich Eindrücke austauschen lassen. Diese Erweiterung des Kinoerlebnisses passt sehr gut zu einem Stadtteilkino, das nicht nur als Abspielort, sondern als Treffpunkt funktioniert. Gerade in einer lebendigen Umgebung wie dem Severinsviertel verstärkt ein Café oder Biergarten die soziale Dimension des Kinobesuchs. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/geschichte))

Auch der offizielle Anfahrtstext denkt genau in solchen Bewegungen. Er empfiehlt, das Severinviertel in Richtung Rhein und Ubierring zu Fuß zu erkunden, weil dort vor und nach dem Film zahlreiche kleine Läden und gastronomische Angebote warten. Das ist nicht bloß ein netter Zusatz, sondern ein echter Hinweis auf die Qualität der Lage. Besucher, die nach Fotos oder nach dem besonderen Charakter des Hauses suchen, verstehen so auch den städtischen Kontext besser: Das ODEON ist in ein Viertel eingebettet, das belebt, dichte Wege bietet und Kino nicht isoliert, sondern als Teil eines Abends im Veedel erlebbar macht. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/allgemeines/anfahrt))

Besonders interessant ist schließlich, wie stark das ODEON seine Rolle als kultureller Anker mit praktischen Informationen verbindet. Die offizielle Website informiert über Schulvorstellungen, Programmpreise und den Europa-Cinemas-Kontext, gleichzeitig gibt sie klare Wegbeschreibungen und Parktipps. Diese Mischung aus Kulturhaus und Alltagsorientierung ist ein Grund, warum das Kino im Alltag vieler Kölner so präsent bleibt. Wer also nach Rezensionen, Fotos oder einer guten Adresse für einen besonderen Filmabend sucht, findet hier einen Ort, der Tradition, Gastlichkeit und städtische Nahbarkeit überzeugend zusammenbringt. Das ODEON ist damit nicht nur ein Kino, sondern ein Stück Südstadtkultur. ([odeon-koeln.de](https://www.odeon-koeln.de/inhalt/wir_ueber_uns/programmpreise))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

TK

Telesphore Kapenda

12. September 2023

Es war magisch und die Bilder "Passed Lives" sind ein Muss. Das Theater hat Flair und das Personal ist liebenswert!!! Mein Lieblingskino in Köln.

SC

Sidhant Chopra

4. Juli 2021

Insgesamt gute Erfahrung, war ehrlich gesagt nicht so gut wie der Film, den ich dort gesehen habe (Nomadland). Das größte Problem, das ich hatte, war, dass der Surround-Sound nicht so gut war, wie er in einem Theater sein sollte. Ich war im Odeon in Berlin und es war dort ein bisschen besser, die gesamte Erfahrung.

VP

Valentin Paul

23. November 2023

Elegantes, altmodisches Kino mit einem gut ausgewählten Programm. Offensichtlich kein Blockbuster-Palast, was es definitiv charmant macht. Preise okay und die Atmosphäre ist gemütlich, liebenswert. Ein Punkt Abzug, weil kein Popcorn verkauft wird. Ich weiß, ihr seid künstlerisch und alternativ, aber kein Popcorn zu verkaufen ist manchmal auch für kultivierte Kinogäste ein Minus ;).

MT

Maria Truyens

1. Januar 2024

Okay Theater mit Filmen, die in deutscher Synchronfassung und in der Originalversion auf Englisch angeboten werden. Wir waren im Raum 3, in dem alle Sitze auf einer Ebene waren, sodass, wenn jemand vor dir saß, die Leinwand teilweise verdeckt war. Was schön war, ist, dass man Getränke an der Bar bestellen kann, wie Kaffee und Wein, und sie mitnehmen kann, um den Film zu sehen.

PJ

Pablo Jimenez

1. Mai 2025

Das Kino innen ist wirklich cool, ein wirklich schöner und einzigartiger Ort. Die Atmosphäre ist gemütlich, perfekt um Filme zu genießen.